Bildung trotz Schulden?

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Datum: 23.10.09

Kategorie: Gesellschaft

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Interviews mit Spitzenpolitikern aller Parteien

Landtagskandidaten über die Zukunft der Hochschulen
Ralf Stegner, 49, Landesvorsitzender der SPD, verspricht Gebührenfreiheit und will Bildung durch Einsparungen und neue Arbeitsplätze finanzieren. Bei künftigen Koalitionsfragen halte er nichts von “Ausschließeritis”

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Jörn Biel (CDU), 60, amtierender Wirtschafts- und Wissenschaftsminister in Schleswig-Holstein, über die Gerechtigkeitsfrage der Studiengebühren und Konkurrenzdruck, der Hochschulen helfen soll

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Ekkehard Klug, 53, sitzt für die FDP im Bildungsausschuss des Landtages und hält den Bachelor für das größte bildungspolitische Desaster der Nachkriegszeit und Studiengebühren für ausgeschlossen

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Monika Heinold, 51, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl von Bündnis 90/Die Grünen, will statt Studiengebühren Geld aus dem Solidarbeitrag für Ostdeutschland und eine Lockerung der Regelstudienzeit

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Anke Spoorendonk, 61, Spitzenkandidatin des SSW, möchte ein festes “Bürgergeld” für Studenten. Finanzieren könne das auch der demographische Wandel – weniger Kinder, weniger Lehrer, weniger Ausgaben

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Antje Jansen, 59, ist ehemalige Grünen-Politikerin und heute Spitzenkandidatin der Linken in Schleswig-Holstein. Sie fordert BaFöG für Alle, die Abschaffung des Bachelors und mehr Unterstützung vom Bund

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