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Datum: 21.11.09
Kategorie: Kultur
Schlagwörter: Emilia Galotti, Sechseckbau, Theater
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von Hendrik Lux Die studentische Theatergruppe „tomwaitsforgodot“ präsentiert Lessings bürgerliches Trauerspiel über Emilia Galotti und ihre geplante Heirat in einer experimentellen Inszenierung. Die Namensgeberin wird als Figur aus dem Stück gestrichen und durch eine Videokamera und eine dazugehörige Projektionsfläche ersetzt. Dies ist eine phantastische Idee, da so die Getriebenheit und Passivität der Emilia in der [...]
von Hendrik Lux
Die studentische Theatergruppe „tomwaitsforgodot“ präsentiert Lessings bürgerliches Trauerspiel über Emilia Galotti und ihre geplante Heirat in einer experimentellen Inszenierung. Die Namensgeberin wird als Figur aus dem Stück gestrichen und durch eine Videokamera und eine dazugehörige Projektionsfläche ersetzt. Dies ist eine phantastische Idee, da so die Getriebenheit und Passivität der Emilia in der Vorlage verdeutlicht wird. Auch das Bühnenbild verdient Lob, da hier Umzugskartons kreativ zur Verstärkung der Handlung eingesetzt werden. Wer Interesse an einer intelligenten Umsetzung des Stoffes hat, sollte einen Blick riskieren. Zu sehen ist das Stück am 20., 22., 23., 25. und 27. November um 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.
Emilia Galotti
20., 22., 23., 25. und 27.11.2009, 20 uhr Eintritt 5 Euro, Sechseckbau
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Christian Neitzel schreibt zu "Mein Haus, mein Heiland, mein Hase":
HEy Janwillem, bin zwar nicht gerade nen comicfan, aber deine Artikel machen Spass zu lesen. Coole Schreibe! Greetz Chris

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