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Die Regeln der Besetzung von Nina Ponath Geduldet werden sie, die Besetzer der Alten Mensa, was bedeutet, dass sie weder „legal“ noch „illegal“ sind. Ein vager Begriff, der sogar gefährlich werden kann, falls die Stimmung plötzlich umschwingt und das Präsidium oder andere auf die Idee kommen sollten, den Aktivisten einen Strick aus der Besetzung zu [...]
Die Regeln der Besetzung
von Nina Ponath

Fotos verboten! Foto jb
Geduldet werden sie, die Besetzer der Alten Mensa, was bedeutet, dass sie weder „legal“ noch „illegal“ sind. Ein vager Begriff, der sogar gefährlich werden kann, falls die Stimmung plötzlich umschwingt und das Präsidium oder andere auf die Idee kommen sollten, den Aktivisten einen Strick aus der Besetzung zu drehen. Um dem vorzubeugen, gilt es einige Regeln zu beachten. Oberstes Gebot: anonym bleiben! Hierzu zählt, dass während der Sicherheitskontrollen, die Vandalismus unterbinden sollen, das Security-Team begleitet wird. Somit wird verhindert, dass Security-Mitglieder zu sehr in das Plenum involviert werden, oder gar fotografieren – Letzteres stellt die größte Gefahr für die Aktivisten dar, da anhand von Fotos nachträglich bewiesen werden kann, wer an der Aktion beteiligt war, und schlimmstenfalls strafrechtlich verfolgt wird. Bezüglich der Beschlüsse gilt, dass informiert werden darf, solange es sich nicht um eine Institution handelt. Ob solche involviert werden dürfen, oder ein schlechtes Licht auf die Aktivisten werfen, wird mehrheitlich-demokratisch in einer Abstimmung entschieden. Hierbei darf jeder ein Veto einlegen. Eine sehr demokratische Angelegenheit, die es nicht nötig hat, sich zu verstecken.
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Christian Neitzel schreibt zu "Mein Haus, mein Heiland, mein Hase":
HEy Janwillem, bin zwar nicht gerade nen comicfan, aber deine Artikel machen Spass zu lesen. Coole Schreibe! Greetz Chris

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