Latkes

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Datum: 14.12.09

Kategorie: Weihnachten

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von Svenja Nandszus Latkes?! Nie gehört, was ist das? Eine Art Lebkuchen? Du wolltest bestimmt Labskaus sagen! Nein, Du meinst echt Latkes? Kann man das essen? Ja, kann man wirklich. Zwar sind diese „Pfannkuchen“ zum jüdischen Chanukka-Fest Tradition, aber sie schmecken auch an jedem anderen Tag. Zunächst raspelt man sechs mittelgroße, geschälte Kartoffeln und eine [...]

von Svenja Nandszus

Latkes?! Nie gehört, was ist das? Eine Art Lebkuchen? Du wolltest bestimmt Labskaus sagen! Nein, Du meinst echt Latkes? Kann man das essen? Ja, kann man wirklich. Zwar sind diese „Pfannkuchen“ zum jüdischen Chanukka-Fest Tradition, aber sie schmecken auch an jedem anderen Tag. Zunächst raspelt man sechs mittelgroße, geschälte Kartoffeln und eine Zwiebel. Dann versucht man, möglichst viel Flüssigkeit aus ihnen heraus zu bekommen; ein Sieb ist dazu sehr geeignet. Das Nichtflüssige wird alsdann mit zwei verquirlten Eiern, 60 Grämmchen Mehl (wer es bekommen kann, darf hier auch gerne Matzenmehl verwenden), 1 TL Salz und einer Prise gemahlenem Pfeffer vermengt. Schnell sein ist gut, sonst werden die Kartoffeln braun. Nun eine ziemliche Menge Öl, mehr – mehr – noch mehr – so viel, dass die Latkes darin untergehen, in einer Pfanne erwärmen. Das können gut und gerne 2 cm Ölbad werden. Nun wird der Teig esslöffelweise in das heisse Öl gegeben und frittiert – gewendet und weiter frittiert, bis beide Seiten braun sind. Schmeckt super mit Apfelmus oder Sauerrahm, geht aber auch zu Ente oder Gans. Lecker-schmecker-koschere Angelegenheit!



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