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Datum: 23.1.10
Kategorie: Kultur
Schlagwörter: Ballett Kiel, Itzik Galili, Theater Kiel
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Als Laie im Ballett, kann das gut gehen? Eine Premiere im doppelten Sinn
von Jenni Belitz
Vier Choreografien an einem Abend? Klingt nach einer ganzen Menge Stoff, den sich der Choreograf Itzik Galili und das Ballett Kiel unter der Direktion von Mario Schröder da vorgenommen haben. Die Stücke „Things I told nobody“, „Fragile“, „The 2nd Monkey“ und „Until.With/Out.enough“ des in Tel Aviv geborenen Choreografen werden im Kieler Opernhaus auf einer nahezu leeren Bühne inszeniert. Die Tänzer und die Geschichte stehen im Mittelpunkt und die einzigen, aber nichtsdestotrotz wirkungsvollen, Akzente werden durch das Spiel mit Licht und Schatten gesetzt. Durch kurze Episoden und in wechselnden Lichtkegeln aufblitzende Tänzer werden Streifl ichter erzeugt, die dem Zuschauer eben durch ihre Flüchtigkeit in Erinnerung bleiben. Diese kurzen Einblicke in die Geschichten und in die Gefühlswelt der Protagonisten hinterlässt bei den Laien im Publikum ein gewisses Gefühl der Verwirrung. Soll das jetzt so? Zum Fazit bleibt zu sagen: Es war kürzer als erwartet, hatte besonders in der letzen Hälfte seine Längen und überraschte doch durch schöne Bilder, interessante Effekte und harmonische Musik.
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Michi schreibt zu "Ich leih´ dir mein Auto":
Privates Carsharing finde ich eine sehr gute Idee und offensichtlich scheint es auch in Deutschland immer beliebter zu werden. Seit einiger Zeit gibt es neben Tamyca auch drei andere deutsche Anbieter, von denen ich rent'n'roll am besten kenne. Eventuell steht bereits ein fünfter in den Startlöcher. Carsharing ist meines Erachtens ein Beispiel für den globalen Trend der Collaborative Consumption, d.h. Güter und Dienstleistungen werden nicht mehr exzessiv individuell konsumiert, sondern gemeinschaftlich genutzt. Macht wahrscheinlich auch Sinn in Zeiten von Kli


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