DER ALBRECHT gendert. Wir machen ernst: Ein Zeichen setzen gegen die Unterdrückung von Frauen und allen anderen Geschlechtsformen. Nieder mit dem Patriarchat und dem Chauvinismus! Endlich schreiben wir StudentInnen oder ProfessorInnen. Aber wird dadurch nicht verharmlost, dass der Anteil der Professorinnen immer noch bei zehn Prozent rumdümpelt und man mit „ProfessorInnen“ diese Situation fast schon [...]
DER ALBRECHT gendert. Wir machen ernst: Ein Zeichen setzen gegen die Unterdrückung von Frauen und allen anderen Geschlechtsformen. Nieder mit dem Patriarchat und dem Chauvinismus! Endlich schreiben wir StudentInnen oder ProfessorInnen. Aber wird dadurch nicht verharmlost, dass der Anteil der Professorinnen immer noch bei zehn Prozent rumdümpelt und man mit „ProfessorInnen“ diese Situation fast schon wieder herunterspielt? Wird nicht zusätzlich diskriminiert, wenn die weibliche Form immer mit angegeben wird? Wirkt gendern nicht zu oft unfreiwillig lustig aufgrund falsch gewählter Formen wie GästInnen und PersonInnen? Wie wird eine Entgrenzung verhindert? Jedes mal Krankenschwestern und Krankenpfleger? Was ist mit TerroristInnen? MörderInnen? Ist das Böse etwa auch weiblich und muss gegendert werden? Wenn man durch das Gendern eine der Sprache innewohnende Diskriminierung verhindern will, kann man sich nicht gleich als RitterIn auf ein Pferd schwingen und gegen Windmühlen zu Felde ziehen? Wer der Redaktion Pferde, Lanzen und Windmühlen zur Verfügung stellen will, kann sich gerne melden. Ansonsten geben wir unser Bestes und machen hoffentlich wenig FehlerInnen.
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ElliPirelli schreibt zu "Eklektik BerlinIstan":
Auch wenn es schon ein bißchen kalt ist-der kleine Steg am Schreventeich ist ein furchtbar guter Ort zum Glücklichsein...

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