Wenn die Liebe zur Musik, Freude am Feiern und die Uni sich vereinen, dann entsteht das Campus Sommer Open Air.
Begrüßt die warme Jahreszeit unter freiem Himmel
von Claudia Baldeweg
Hat der Frühjahrsputz euren Kreislauf noch nicht genug in Schwung gebracht? Dann nutzt jetzt die Gelegenheit, um am 21.Mai beim Campus Sommer Open Air 2010 jeden Muskel eures Körpers ordentlich aufzuwärmen. Also spitzt die Ohren und bewegt die Hüften rhythmisch im Takt.
Das ideale Aufwärmprogramm wird euch die Kieler Band Elephant Party bieten. So beginnt der Abend mit einem deutschsprachigen Mix aus Hip Hop, Funk und Reggae. Anschließend werden The Bottrops die Bühne betreten. Die vier Berliner, die seit 2005 gemeinsam Musik machen, beschreiben ihren Musikstil als eine Mischung zwischen „Punkrock, Powerpop und Garagebeat“. The Bottrops werden dann durch die dreiköpfige Hamburger Punkrock-Band Montreal, die ihren Namen der kanadischen Geburtsstätte des Schlagzeugers Max Power zu verdanken hat, abgelöst. Die letzte Band des Abends wird Jupiter Jones sein. Die vier Jungs aus der Eifel sind wohl der bekannteste Act des Konzerts unter freiem Himmel. Auch sie zeichnet der deutschsprachige Punkrock-Sound aus. Wenn ihr nach diesem Programm immer noch nicht schwitzen solltet, dann hilft wahrscheinlich nur noch ein Gang in die Sauna.
Natürlich wird für das leibliche Wohl gesorgt. Die Fachschaften bieten eine Cocktail-Meile und der AStA wartet mit Gegrilltem und Getränken auf.
Außerdem werden „Viva con agua“ und die „Amnesty International Hochschulgruppe“ mit einem Stand anwesend sein und euch über ihre Projekte informieren.
Also, liebe Partyfreunde und Musikbegeisterte, nicht lange überlegen, sondern einfach mitfeiern.
(Text: 1545 Zeichen mit Leerzeichen)
Infos:
Ort: I.P.N. – Parkdeck (Olshausenstraße 62)
Einlass: 16:30; Beginn: 17:30
VVK: 7€ Abendkasse: 10€
Vorverkaufsstellen: AStA Büro Mensa 1, Papermania, Brunswiker Buchhandlung und der Konzertkasse Streiber (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
Weitere Infos: www.myspace.com/campusopenair
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Birtheee schreibt zu "Eklektik BerlinIstan":
Ein Aufenthalt in Kiel ohne abends einen Blick ins Tuchholsky zu werfen geht nicht - man muss diese Kultdisco erlebt haben und selbst am Boden einmal kleben geblieben sein. Danach geht es dann mit einem Döner in der Hand auf einen Absacker in den Hanging Garden...


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