Annika Behrens

Annika ist seit Januar 2026 stellvertretende Chefredakteurin des ALBRECHTS. Seit dem Sommersemester 2024 ist sie beim ALBRECHT und hat zuvor ein Jahr lang das Social Media Team geleitet. Sie studiert Anglistik und Deutsch (Schwerpunkt Gegenwartsliteratur/ Literaturvermittlung) im Master of Arts.

Der Debütroman Paradise Beach der Kieler Autorin Dara Brexendorf erzählt von einer jungen Frau, die nach einer Endometriose-OP über Erinnerungen an ihre Jugend versucht, ihren Körper neu zu verstehen. Im Gespräch hat uns die Autorin mehr über den Schreibprozess, das Ostsee-Setting, Scham und Sprache erzählt.

Der Kieler Verein kulturgrenzenlos verbindet seit zehn Jahren Menschen mit und ohne Migrationserfahrung wie Aniket und Linea, die zeigen, wie bereichernd Tandems sind. Trotz finanzieller Sorgen bleibt das Ziel klar: Ankommen erleichtern und Begegnungen schaffen.

The Cameroon Students Association Kiel hosted an intercultural football tournament, welcoming participants from diverse backgrounds for a day of sport, exchange, and community. The day was all about connecting through the love of the game.

Was ist ein Own-Voice-Roman und warum ist Sensitivity Reading wichtig? Das hat die Kieler Autorin Julia Niederstraßer uns im Interview verraten. Außerdem erzählt sie von ihrem neuen Roman Where I Left My Heart, Stereotypen über Menschen mit Behinderung und ihrem Weg zum Schreiben.

In der Bestseller-Reihe Tribute von Panem ist eine neue Vorgeschichte erschienen. Kann Der Tag bricht an den riesigen Erwartungen genügen? Der dystopische Roman dreht sich um die tragische Vergangenheit von Fanliebling Haymitch während der brutalen Hungerspiele.

Mitreißend, intensiv, unvergesslich: Tristan Taubert begeistert in »Extrem laut und unglaublich nah« als neunjähriger Oskar. Die bewegende Inszenierung von Nora Bussenius entführt das Publikum in eine Welt zwischen Verlust, Neugier und Hoffnung. Ein Theatererlebnis, das unter die Haut geht!

Sie betrifft uns alle irgendwann einmal, doch fällt es vielen schwer, der eigenen Trauer ins Gesicht zu sehen. Wenn es dann darum geht, dass jemand anderes trauert, sind wir oftmals mit dem Schmerz der anderen Person komplett überfordert und meilenweit davon entfernt, ihr den Raum für ihre Trauer offenhalten zu können.

Rückblickend würde ich einige Dinge anders machen. Besser auf meine mentale Gesundheit achten, mir mehr Unterstützung suchen und häufiger mit Freund*innen sprechen. Wenn Leute mich fragen, wie ich die Zeit überstanden habe, antworte ich ehrlich: Ich habe es getan, weil ich musste. Das Leben ging weiter, egal wie überfordert ich damals war.