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Literatur-Geschenktipps zu Weihnachten: Die Empfehlungen der Redaktion

Zwischen Weihnachten und Neujahr hat man fern vom Alltagsstress Zeit für Dinge, die ansonsten zu kurz kommen: Neben den klassischen Weihnachtsfilmen ist das die Gelegenheit, für längere Zeit in die Welt der Literatur einzutauchen. Wenn es draußen kalt, nass und ungemütlich ist – und die Weltlage einen sowieso verzweifeln lässt –, können Bücher Hoffnung geben, faszinieren, berühren, inspirieren und zu neuen Denkprozessen anstoßen.

Unsere Redaktion hat auf das Literaturjahr 2025 zurückgeblickt und fünf Bücher ausgewählt, die sich perfekt als Geschenk eignen. Zwei Schweizer Newcomer*innen, denen eine große Zukunft bevorsteht, sind ebenso dabei wie zwei neue Werke deutscher Schriftsteller, die die meisten bereits kennen dürften – und ein Buch, das einen dazu anleitet, aus 2026 ein kunstvolles Jahr zu machen.

Humor, der wehtut

© Kein&Aber

In einer Welt, in der sich Diskriminierungsformen gegenseitig die Hand reichen, leistet Nora Osagiobares Debütroman Daily Soap einen kritischen Beitrag zu aktuellen Debatten über soziale Ungleichheit und Migration. Zwischen ihrer chaotischen Familie und dem alltäglichen Rassismus, der sie seit ihrer Kindheit begleitet, bleibt Toni kaum Raum zum Atmen. Nur beim Schauen ihrer geliebten Daily Soap findet sie einen Moment der Ruhe. Gleichzeitig kämpft das Familienunternehmen Banal & Bodeca mit einem massiven öffentlichen Shitstorm. Um Rassismusvorwürfen entgegenzuwirken, plant es kurzerhand eine Reality-Show mit Schwarzen Darsteller*innen. Als sich die Welten der beiden Familien überschneiden, entspinnt sich ein Netz aus unerwarteten Komplikationen.

Jegliche Inhaltsangaben werden der Vielfalt des Romans nicht gerecht, denn der Plot lässt sich kaum auf wenige Sätze herunterbrechen. Wie in Seifenopern gibt es viele Figuren, miteinander verwobene Handlungsstränge und jede Menge Konflikte. Der Roman enthält Dialoge in Dramaform, Fußnoten, Social-Media-Inhalte, Werbespots und E-Mails. Damit bringt Osagiobare frischen Wind in die deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Dass der Autorin beim diesjährigen Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb der mit 10 000 Euro dotierte Kelag-Preis für ihren Text Daughter Issues verliehen wurde, macht Hoffnung auf weitere innovative Werke von Osagiobare.

Daily Soap spielt auf humoristische Weise mit Stereotypen. Prince Okiti, Tonis nigerianischer Onkel, spricht nur in Form von E-Mails in perfektem Hochdeutsch. Dies bricht mit rassistischen Klischees von Menschen mit Migrationshintergrund, die vermeintlich alle nicht ›richtig‹ Deutsch sprechen. Für den Roman hat die Autorin das »Bundesamt für die Rationalisierung Andersfarbiger anhand von Cappuccino beziehungsweise Kaffee«, kurz BARACK, erfunden. So wird jede nichtweiße Figur nach Hautfarben klassifiziert. Auch mentale Gesundheit, Homophobie und die Schere zwischen Arm und Reich werden thematisiert. Die Figurenliste am Anfang des Romans ist beispielsweise nach besteuerbarem Vermögen sortiert.

Aber darf man beim Lesen wirklich lachen, gerade als weiße*r Leser*in? Im Interview mit Die Wochenzeitung sagt die Autorin dazu: »Beim Lesen kann man auf jeder Seite mindestens einmal laut raus lachen. Aber eigentlich ist es ein bitterernster Roman. So soll er auch behandelt werden: Das Lachen soll einem auch mal im Hals stecken bleiben.« Für sie sei Humor vor allem eine Bewältigungsstrategie. In Interviews wird Osagiobare oft nach eigenen Rassismuserfahrungen gefragt, obwohl ihr Buch sich nicht nur auf das Thema Rassismus reduzieren lässt. Der vielschichtige Roman regt zum Nachdenken an, erdrückt aber durch den humorvollen Schreibstil seine Leser*innen nicht. Damit eignet er sich perfekt als Geschenk für Menschen, die mit anderen über gesellschaftliche Themen ins Gespräch kommen möchten. ab

Nora Osagiobare: Daily Soap. Kein & Aber, Berlin 2025; 288 S., 24 Euro

Vom Wahnsinn in der Nachbarschaft

Wer die Winterzeit nicht nur mit Essen und Unistress verbringen möchte, sondern auch einen literarischen Kälteschauer sucht, wird bei Sebastian Fitzeks neuem Thriller Der Nachbar fündig. Das Buch knüpft an Fitzeks Tradition an, Alltagsmomente in beklemmende Ausnahmezustände zu verwandeln. Diesmal mit einem Thema, das viele Studierende kennen: das Leben in unmittelbarer Nähe zu Menschen, über die man eigentlich erstaunlich wenig weiß.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sarah Wolff, eine Strafverteidigerin, die an Monophobie leidet. Sie hat Angst, alleine zu sein. Nach einem einschneidenden Erlebnis zieht sie mit ihrer Tochter an den Berliner Stadtrand in ein Haus, das Ruhe und einen Neubeginn versprechen soll. Die Ausgangssituation wirkt beinahe idyllisch, doch Fitzek macht schnell deutlich, wie brüchig solche Bilder sein können. Sarahs neuer Nachbar beginnt, sich auffällig intensiv um ihr Wohlergehen zu kümmern. Fitzek weitet diese Ausgangslage gezielt zu einem vielschichtigen Psychogramm aus. Sarah versucht, zwischen ihrem beruflichen Verständnis für menschliche Abgründe und ihrer eigenen Fragilität abzuwägen und die seltsamen Vorkommnisse, die sich in ihren Alltag schleichen, zunächst mit nüchterner Vernunft zu betrachten.

© Droemer Knaur

Während sie bemüht ist, die Balance zwischen Selbstständigkeit und Angststörung zu halten, dringt der Nachbar jedoch immer weiter in ihr privates Umfeld vor. Er kennt Routinen und Gewohnheiten, sowie ihre Geheimnisse und nutzt sie, noch bevor Sarah realisiert, wie engmaschig und mörderisch seine Beobachtungen sind. Was zunächst wie rücksichtsvolle Nachbarschaftshilfe wirkt – Blumen gießen, Einkaufen oder auch die Beseitigung eines Tatorts – entwickelt sich zunehmend zu einer bedrohlichen Form der Kontrolle, die nicht nur sie selbst, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld in Gefahr bringt. Parallel dazu deutet sich an, dass ihr früheres Leben und der aktuelle Neuanfang enger verknüpft sind, als sie wahrhaben möchte. Gerade diese nüchterne Herleitung der Eskalation macht den Thriller so wirkungsvoll.

Auch in diesem Buch bleibt Fitzek seinem Erzählstil und seinem Erzähltempo treu, wobei kurze Kapitel, gezielte Perspektivwechsel und ein Rhythmus, der unweigerlich zum ›Nur eins noch‹-Lesen verführt, im Vordergrund stehen. Mit Humor arbeitet der Autor zwar weniger, aber für alle, die sich für spannend dargestellte Schauergeschichten begeistern können, reicht die alltägliche Absurdität menschlicher Beziehungen, um die dunklen Beweggründe  noch unheimlicher wirken zu lassen.

Der Nachbar eignet sich damit bestens als Weihnachtslektüre für alle, die zwischen Plätzchen und Prüfungsphase gerne einen Roman lesen, der Spannung bietet, ohne ins Groteske abzudriften. Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch die Frage stellt, wie gut wir die Menschen in unserer Straße kennen und ob einfache Freundlichkeit zu Beginn manchmal nur eine höflich verpackte Warnung für Wahnsinn ist. cb

Sebastian Fitzek: Der Nachbar. Droemer Knaur, München 2025; 368 S., 25 Euro

Anekdoten eines Weltenbummlers

Berlin, Kapstadt, Rom, Wien, die Côte d’Azur. Es geht viel hin und her im neuen Erzählband Der Stille Freundvon Ferdinand von Schirach. Thematisch bietet die Sammlung von Zufällen und Begegnungen einige Geschichten über die Musik, die Verletzlichkeit des Menschen und die Frage nach gerechten Strafen. Manche Kapitel umfassen kaum mehr als eine Seite , andere füllen längere Passagen; gemeinsam bilden sie eine lose verbundene Sammlung von Miniaturen.

Die Erzählungen glänzen besonders in den für vorangegangene Werke wie Verbrechen oderSchuld typischen Krimi-Geschichten oder kleinen Konflikten, die auf wenigen Seiten abgespielt werden. Es sind genau die Geschichten, in denen es von Schirach gelingt, ganze Tragödien in wenigen Worten zu entwerfen, oder sich auf wenigen Seiten biografisch historischen Persönlichkeiten anzunähern.

Im Kapitel Unfälle etwa schreibt er über den Vater eines Wirtschaftsmathematikers, der stets egoistisch handelte, bis er an einem Abend einem verunglückten Radfahrer hilft und dabei selbst überfahren wird. Was Lesende aus der Geschichte mitnehmen, ist subjektiv. Eben solche Erzählungen machen den Reiz von Ferdinand von Schirach aus. Die thematische Vielfalt, gepaart mit einem Auf und Ab an Emotionen, lässt einen das Buch nur selten weglegen.

Zwischendrin versucht sich der Autor im Philosophieren. Im Kapitel Wirklichkeit und Wahrheit baut er eine Brücke zwischen Orwells 1984 und der Gefahr der sozialen Medien. Diese Brücke ist wackelig und erscheint krampfhaft konstruiert. Es wirkt ein wenig so, als würde er die Welt erklären wollen. Überhaupt versinnbildlicht Der stille Freund den Wandel, den von Schirach als Autor durchmacht: Die Rolle des erzählenden Juristen wird immer mehr durch die des öffentlichen Intellektuellen und Ethikers ersetzt.

Besonders als Feiertags-Lektüre eignet sich Der Stille Freund, weil man die Texte hervorragend in kleinen Häppchen während der Feiertage lesen kann.Leser*innen, die von Schirach ohnehin schätzen, werden auch mit diesem Band voll auf ihre Kosten kommen. Und für alle anderen, die gerne kurze, pointierte Geschichten mögen, bietet das Buch einen idealen Einstieg in von Schirachs literarische Welt. bj

Ferdinand von Schirach: Der stille Freund. Luchterhand, München 2025; 176 S., 22 Euro

Untergang der alten Welt

Ohne Hauptfigur bahnt sich die Handlung in Lázár ihren Weg durch das 20. Jahrhundert. Sie umkreist die titelgebende Familie, deren Schicksal nicht nur für den Verfall eines ungarischen Adelsgeschlechts steht, sondern für die gesamte tradierte Ordnung der Habsburgermonarchie. Der Roman ist ein Familienepos über mehrere Generationen, das bevorzugt aus der Sicht der jüngsten Nachkommen erzählt wird, die mit ihrer kindlichen Unerfahrenheit auf das Theater der Erwachsenen blicken.

So offenbart sich das Absurde, Überkommene, Fremdbestimmte und Pathologische am Verhalten der Aristokrat*innen, die dem Untergang geweiht sind. Den Ersten Weltkrieg sollen sie zwar noch überstehen, aber der Zweite Weltkrieg und die darauf folgende Stalinisierung zwingen sie schließlich zur endgültigen Flucht in die Schweiz. Dort, in Zürich, ist auch der erst 22-jährige Autor des Romans, Nelio Biedermann, aufgewachsen, der in Lázár die Geschichte seiner eigenen Familie literarisch verarbeitet.

© Rowohlt Verlag

In jenem Jahr, in dem Thomas Manns 150. Geburtstag gefeiert wird, gelangt Nelio Biedermann zu großer Bekanntheit. Sein Buch wird von namhaften Autor*innen gelobt, bekommt überschwängliche Rezensionen und wird ein Bestseller. Vergleiche zum »Zauberer« werden gezogen, mit dessen Literatur Biedermann bestens geschult ist. Überhaupt präsentiert einem der Roman seine Vorbilder nicht besonders subtil, sondern thematisiert Autor*innen wie E.T.A. Hoffmann, Marcel Proust oder Virginia Woolf und deren Bedeutung für die Charaktere in längeren Episoden. Das Buch, so kommt es einem vor, atmet förmlich die großen Literat*innen der Vergangenheit.

Prägend sind auch der ›Fin de Siècle‹ sowie die Entdeckung des Unterbewussten, die – in Anlehnung an Arthur Schnitzler – ihren Ausdruck in einer Vielzahl von Sex-Szenen findet, die die erzählte Geschichte durchziehen. Diese, manche würden sagen, unnötige Häufung und der Vorwurf des Kitsches sind oft vorgebrachte Kritikpunkte an dem Roman. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es wohl nicht fünf Szenen gebraucht hätte, um die unterdrückte weibliche Sexualität als Motiv zu behandeln. Ebenso gerät gerade der Beginn des Buches zu einer schmalen Gratwanderung, die an einigen Stellen kurz davor ist, in überkandideltem Kitsch zu enden.

Dass Lázár dennoch eine Sensation ist, liegt an dem erzählerischen Können des Autors. Geschickt werden Naturbeschreibung, das Innenleben der Figuren, deren Triebe und Wünsche zu einer stimmigen Gesamtkomposition verwoben. So gibt es gegenüber dem Stammsitz der Familie Lázár einen verwunschenen Wald, der eine unheimliche Anziehungskraft auf die Charaktere ausübt und deren innerste Sehnsüchte zu spiegeln scheint – gelangt man jedoch zu tief in ihn hinein, droht man nie wieder herauszufinden.

Ins Europa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit all seinem Wahnsinn, den unzähligen Tragödien und dem Niedergang der alten Welt und dem gleichzeitigen Fortschritt und der Emanzipation von eingestaubten Rollenmustern entführt Lázár einen, sodass man am Ende etwas konsterniert zurückbleibt, und sich fragt, was das Ganze mit dem 21. Jahrhundert zu tun hat, und was noch so auf einen zukommt. tt

Nelio Biedermann: Lázár. Rowohlt, Berlin 2025; 336 S., 24 Euro

Ein kreativer Begleiter fürs neue Jahr

Da Vinci, Cezanne, Klimt, Monet, Picasso, Van Gogh. Warum sind eigentlich fast alle bekannten Künstler männlich und weiß?  Warum tauchen Künstlerinnen meist nur als Fußnoten unter dem Werk ihrer berühmteren Ehemänner, Liebhaber oder Lehrer auf? Aus der Vogelperspektive betrachtet, sind die Künstlerinnen bloß die Randnotiz einer seit Jahrhunderten von Männern über Männer geschriebenen, akademischen Kunstgeschichte. Diesen verdrängten Künstlerinnen zu größerer Aufmerksamkeit zu verhelfen, ist ein zentrales Anliegen der britischen Kunsthistorikerin und Kuratorin Katy Hessel.

Inihren Büchern entwickelt sie ein vielfältiges Gegennarrativ zum klassischen Kanon, das die Kunstgeschichte anhand unterschiedlichster Werke bemerkenswerter Künstlerinnen neu erzählt. Denn das vergessene Vermächtnis der kunstschaffenden Frauen ist nicht minder beachtenswert. Kein Künstler zeigte die Enthauptung des Holofernes mit so viel Dramatik und schonungsloser Körperlichkeit wie Artemisia Gentileschi. Marie-Guillemine Benoist malte 1800 das würdevoll wie verletzliche Porträt einer befreiten Sklavin, das zur damaligen Zeit zu einem Symbol für Emanzipation und Menschenrechte wurde. Hilma af Klint machte, in ihren spiritistisch inspirierten Symbollandschaften, die ersten Schritte hin zur abstrakten Malerei – Jahre vor Kandinsky.

Gerade ist ihr neues Buch How to Live an Artful Life erschienen. Eine Art feministischer Achtsamkeitskalender um – inspiriert von großartigen Künstlerinnen – Momente der Kreativität im Alltäglichen zu finden. Dafür schöpft Katy Hessel aus ihrem Erfahrungsschatz an Interviews und Gesprächen mit beeindruckenden Künstlerinnen, die sie während der letzten zehn Jahre ihrer Tätigkeit in der Kunstwelt getroffen hat. Sie verarbeitet dieses Potpourri aus Aphorismen, Anekdoten und Arbeitsanweisungen zu einem kreativen Leitfaden für das neue Jahr. Jeden Tag ein bisschen Inspiration und die Aufgabe zu beobachten, zu hinterfragen und zu gestalten.

Das Ganze ist thematisch gegliedert, um die besondere Stimmung eines jeden Monats einzufangen und widerzuspiegeln. Im Januar geht es zum Beispiel um Neuanfänge, im Februar um Liebe und Leidenschaft, im Mai um Erneuerung und im November um das Erinnern. Dieses Buch ist ein Kreativität stiftender Jahresbegleiter für alle, die ihren Blick für die absurden Momente im alltäglichen wieder schärfen wollen. Für alle, die das Schöne in originellen Ecken entdecken und das Wunderliche im Normalen erkennen möchten. Ein schönes Weihnachtsgeschenk also für kreative Köpfe, die sich fragen, warum ihnen spontan viel mehr männliche Künstler einfallen als Künstlerinnen. vs

Katy Hesssel: How to Live an Artful Life. Cornerstone, London 2025; 496 S., 20  Euro

Bis jetzt ist How to Live an Artful Life nur auf Englisch erhältlich. Als Alternative in deutscher Sprache ist Hessels Buch The Story of Art Without Men ebenfalls sehr lohnenswert.

Tore studiert Politikwissenschaft und Philosophie an der CAU. Er leitet seit Februar 2025 das Kulturressort. Schwerpunktmäßig setzt er sich mit Filmen und politischen Themen auseinander.

Annika studiert Deutsch und Englisch im Master. Seit dem Sommersemester 2024 ist sie beim ALBRECHT. Außerdem ist sie Teil des Social Media Teams und unterstützt das Lektoratsteam.

Carolin ist 23 Jahre alt und studiert im Master an der Uni in Kiel Geographie und Philosophie auf Lehramt und Geschichte im Erweiterungsfach. Sie ist seit dem Sommersemester 2025 beim ALBRECHT.

Bjarne studiert Sozio-Ökonomik an der CAU und ist seit dem Oktober 2024 beim ALBRECHT.

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