Chaotische Parkplatzsuche an der Uni Kiel: hier lest ihr, wie Dauerparkende und Bahausfälle zur Pändler*innen-Panik beitragen.
Das Green Office der CAU setzt sich für Nachhaltigkeit und studentische Projekte ein, steht jedoch vor unklarer Zukunft. Hier lest ihr, welche Hürden das Team derzeit bewältigt und warum sie trotzdem motiviert weitermachen.
Puccinis La Bohème im Audimax: Die Universitätsmusik Kiel bringt große Oper in den Hörsaal. Mit jungem Ensemble, emotionalem Spiel und überraschender Nähe zur studentischen Lebenswelt wird der Campus für einen Abend zum Opernhaus.
Sinkende Wahlbeteiligung, wenig Interesse und Wissen über ehrenamtliche Arbeit an der Hochschule: Genau wie in Kiel sind das auch Probleme in Lübeck. Mit einem neuen Ansatz und viel Werbung will das StuPa in der Hansestadt dagegen arbeiten. Ein Ansatz für Kiel?
In der Haftbefehl Dokumentation wurde der Kokain Konsum theamtisiert, aber nicht eingeordnet. Unsere Redakteurin hat sich näher mit dem Thema und seinen Problemen beschäftigt und es in diesem Artikel aufgearbeitet.
Der Kieler Verein kulturgrenzenlos verbindet seit zehn Jahren Menschen mit und ohne Migrationserfahrung wie Aniket und Linea, die zeigen, wie bereichernd Tandems sind. Trotz finanzieller Sorgen bleibt das Ziel klar: Ankommen erleichtern und Begegnungen schaffen.
Obwohl die Weihnachtszeit bei vielen sicherlich eines der Jahreshighlights ist, sollte man auch den Stress und die Herausforderungen nicht kleinreden. Während Klausuren, Tests, Referaten und Vorbereitung für Vorlesungen Zeit für Pausen und Weihnachtsmärkte zu finden, ist gar nicht mal so leicht…
Alle Jahre wieder; Wut und endlose Diskussionen statt Harmonie und Kerzenschein. Wer kennt sie nicht, die politisch motivierten Wortgefechte am Familientisch.
Wenn häufig progressiv eingestellte Studierende mit eher konservativ gesinnten Familienmitgliedern aufeinander treffen, birgt das Konfliktpotenzial.
Warum wir sowohl innerhalb unserer Familie, als auch in der Gesellschaft wieder lernen müssen Meinungsverschiedenheiten auszuhalten und nicht persönlich zu nehmen, dazu mehr.
»Ich frage mich, was diese Wochen mit den Paaren, der Sexualität und den Familien all derjenigen machen werden, die bei dem Prozess waren«, schreibt Garcia. Sie macht deutlich, dass die Auswirkungen des Geschehenen weit über den Gerichtssaal hinausreichen und unser Zusammenleben ganz grundlegend betreffen. In ihrem Buch finden sich keine einfachen Antworten, aber Garcia hält die Erschütterung aus und schaut hin. Die Frage, wie es sich mit dem, was der Prozess ins Licht gebracht hat, weiterleben lässt, bleibt über das Lesen hinaus bestehen.
Über den Abend hinweg gelingt die Symbiose aus Orchester, Chor und den Solist*innen ausgezeichnet. So entstehen immer wieder Gänsehautmomente, etwa während der ersten Walpurgisnacht, wenn im Wechsel zwischen Solist*innen und der Chorempore vollbrünstig »Kommt, kommt, kommt mit Zacken und mit Gabeln« erschallt. Darüber hinaus überzeugt Universitätsmusikdirektor Daniel Kirchmann durch seine enorme Energie; mit vollem Körpereinsatz prägt er sichtbar das musikalische Geschehen.
Mit einer glanzvollen Feier wurde das Konzerthaus am Schloss wiedereröffnet. Nicht alles war rechtzeitig fertig geworden, an manchen Stellen fehlte noch der Feinschliff. Dennoch wusste der Abend mit seinen beeindruckenden musikalischen Einlagen zu überzeugen.
Ein dänisches Paketboot wird zum moralischen Brennglas. »Der blinde Passagier« verhandelt Solidarität, Angst und Verantwortung im Angesicht nationalsozialistischer Verfolgung eindringlich beklemmend und hochaktuell.

