In Amrum erzählt Hark Bohm vom Zerfall einer Welt: Ein Junge sucht auf der Nordseeinsel nach einem einfachen Honigbrot und stößt auf die moralischen Trümmer des Kriegsendes. Fatih Akin inszeniert das leise Drama zwischen Ideologie, Schuld und Neubeginn.
Unabhängige Hochschulzeitung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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