Heute sprechen wir von geschlechtersensibler Sprache, vom ‚Gendern‘. Es wird geliebt, es wird gehasst und es wird es oft erst so richtig zum Thema, wenn man Gespräche mit seinen Gegner*innen startet.

Im Jahr der amerikanischen Präsidentschaftswahl erscheint ein Film, der einen fiktiven Bürgerkrieg porträtiert. In „Civil War” versucht eine Gruppe Journalist*innen nach Washington zu gelangen. Auf dieser Reise durch ein dystopisches Amerika erleben die Journalist*innen, was es bedeutet, wenn ein Bürgerkrieg ausbricht.