Interview mit dem neuen AStA-Vorstand über die Ziele und Aufgaben
Verwaltungsgebühren, schlechte Wahlbeteiligung und Desinteresse an der Uni: Die Liste an Aufgaben, Problemen, aber auch an Lösungsansätzen ist lang. Wie der neue AStA-Vorstand aus Lea-Marie Lopau (Perspektive Links), Lukas Drescher (Die Fachschaften x UDP) und Fritz Herkenhoff (CampusGrüne) die Liste angehen wollen.
Lea-Marie Lopau studiert Politikwissenschaften und Soziologie. Während der letzten Legislatur engagierte sie sich im AStA für studentische Interessen in Bezug auf politische Bildung.
Lukas Drescher studiert Informatik. In der letzten Legislatur war Lukas für das Infrastruktur-Referat im AStA zuständig und leitete den Hochschulausschuss im Studierendenparlament (StuPa).
Fritz Herkenhoff studiert Economics im Master und war bereits Teil des letzten AStA-Vorstandes. Aus der letzten Amtsperiode sind für ihn einige Aufgaben noch nicht abgeschlossen.
Der Albrecht
Hand aufs Herz: Wie wahrscheinlich ist die Einführung einer Verwaltungsgebühr?
Lea-Marie
Die Verwaltungsgebühr ist kaum noch abzuwenden. Jetzt geht es darum, sie durch eine Härtefallregelung abzumildern und zeitlich zu beschränken. Es geht auch darum, das Bündnis gegen die Verwaltungsgebühren so aktiv wie möglich zu gestalten, dass es bei künftigen Verschlechterungen sofort reagieren kann.
Und wir dürfen nicht nach der Einführung den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen weiter kämpfen und gerade bei der Landtagswahl und dem Wahlkampf dafür sorgen, dass sich die CDU für diese Maßnahme schämt.
Lukas
Der Gesetzentwurf ist aktuell im Bildungsausschuss im Landtag. Eigentlich sollte in der vorlesungsfreien Zeit abgestimmt werden, aber der Zeitplan hat sich schon vielfach verschoben. Jetzt ist die mündliche Anhörung im Ausschuss wahrscheinlich erst am 13. November. Wenn gar kein Protest mehr kommt und alles glatt gehen würde, würde der Gesetzesentwurf wahrscheinlich im Dezember verabschiedet werden.
Trotzdem müssen wir weiter Druck machen. Wir geben uns nicht damit zufrieden, wenn wir nur eine kleine Härtefall-Regelung oder ein Feigenblatt vom Land bekommen.
Denn was sich jetzt schon abzeichnet, ist die Ziel- und Leistungsvereinbarung für 2026 bis 2029, wo insbesondere der CAU reale Kürzungen drohen. Die Einführung der Verwaltungsgebühr wird ein zusätzliches Loch in die Kassen reißen, vor allem, weil als Berechnungsgrundlage die Studierendenzahlen von 2022 genommen wurden [Anm. d. R.: Die Zahl der Studierenden ist seit WiSe 22/23 um etwa 2.000 geschrumpft].
Fritz
Ich glaube, was man sagen kann, auch als jemand, der die Kampagne eigentlich von Anfang an mit begleitet hat, war, dass es natürlich immer das Ziel und auch die Hoffnung gab, dass man es verhindern kann. Wir konnten aber nie mit der klaren Aussage reingehen, dass die Einführung abgehalten werden kann. Dafür gibt es schon zu viele Bundesländer, in denen eine solche Gebühr eingeführt wurde. Da konnte ich als AStA-Vorstand nicht sagen, dass wir etwas schaffen, was in Niedersachsen oder Baden-Württemberg gescheitert ist.
Heißt: Die Wahrscheinlichkeit war von Anfang an hoch. Ich glaube aber, dass die Proteste keine Niederlage auf vollem Flur waren. Da wird noch etwas kommen, darüber kann ich aber erst zu einem anderen Zeitpunkt reden. Und es war auch von Anfang an wichtig, dagegen zu protestieren. Wenn die Studierendenschaft nicht zusammengekommen wäre und sich bemerkbar gemacht hätte, dann würde das die Landesregierung nur auf noch blödere Gedanken bringen.
Der Albrecht
Ihr hattet das Bündnis gegen Verwaltungsgebühren angesprochen. Wollt ihr einmal kurz erklären, worum es sich dabei dreht?
Lukas
Genauer ist es ein CAU-weites Bündnis gegen Verwaltungsgebühren. Teil sind bisher der AStA, Hochschulgruppen, Fachschaften, Parteijugenden aus Kiel und Gewerkschaften. Dazu sind auch die Parteikreisverbände angefragt. Also ein großes, breites Bündnis, in dem wir gemeinsame Aktionen gegen Verwaltungsgebühren planen und organisieren.
Wir hoffen, diese Strukturen langfristig aufrechtzuerhalten, um weiterhin gegen die schlechte Bildungspolitik und Hochschulpolitik der Landesregierung vorgehen zu können.
Der Albrecht
Lasst uns einmal auf die Wahl des Studierendenparlaments (StuPa) zurückblicken. Der Negativtrend bei der Wahlbeteiligung hat sich fortgesetzt. Gleichzeitig war es ja für Perspektive Links eine sehr erfolgreiche Wahl. Wie blickt ihr auf die Wahl zurück?
Lea-Marie
Aus Sicht von Perspektive Links sind wir natürlich sehr zufrieden mit dem Wahlergebnis und sehen es als klaren Auftrag an uns, dass explizit linke Stimmen wieder in das StuPa und auch in die Hochschulpolitik gehören. Insgesamt freuen wir uns darauf, unsere Ideen in der Hochschulpolitik einbringen zu können und mit den etablierten Hochschulgruppen zusammenzuarbeiten.
Lukas
Mal aus der Vorstandsperspektive gesprochen, kann ich sagen, dass die Wahlbeteiligung natürlich jedes Jahr wieder ein Thema ist. Dieses Jahr war sie, trotz, aus meiner Perspektive, mehr Wahlkampf niedriger als letztes Jahr. Das Problem haben wir aber nicht erst seit diesem Jahr. Woran das liegen könnte? Ich glaube, dass die Studierendenschaft selbst zu wenig Interesse an Hochschulpolitik zeigt und auch insgesamt zu unpolitisch ist.
Auf dem Campus gibt es selten wirklich große, sichtbare hochschulpolitische Aktionen, bei denen die Studierendenschaft, das StuPa oder der AStA auf einer breiten Bühne in Erscheinung treten kann. Daran wollen wir diese Amtszeit auch arbeiten. Die Studierendenschaft soll wieder stärker in die hochschulpolitische Entwicklungen eingebunden werden. Dafür müssen auch unsere Aktionen und Tätigkeiten sichtbarer werden. Mit gesteigertem Interesse steigt dann hoffentlich auch die Wahlbeteiligung.
Lea-Marie
Hochschulpolitik ist in der Wahrnehmung vieler Studis auch einfach nicht geil und das muss sich ändern. Ich bin letztes Jahr zum AStA gekommen, darüber auch in die Hochschulpolitik gerutscht und habe da sehr gute Erfahrungen gesammelt. Aber als studierende Person, die sonst nicht in den Strukturen drin ist, bekommst du davon halt wenig mit. Das ist schade, weil gerade in den Gremien viel im Hintergrund für reelle Verbesserungen der Studierenden gekämpft wird. Und das baut auf der Energie und Herzblut von den Ehrenamtlichen auf.
Gerade die Hochschulpolitik ist ein guter Ort, um die eigene Uni und damit auch im weitesten Sinne die eigene Stadt im kleinen Bereich mitzugestalten. Auch wenn das große Bild manchmal nicht so erfreulich ist, lassen sich hier kleinere Erfolge feiern.
Fritz
Bei der StuPa-Wahl sind dieses Jahr viele neue Gruppen angetreten. Das finde ich erst mal gut, weil sich das Bild etwas diversifiziert hat. Und auch wenn die CampusGrünen die Leidtragenden sind, denke ich, dass es gut ist, dass nicht eine Liste alleine die absolute Mehrheit hat. Was ich im Wahlkampf wiederum schade fand, war die Ähnlichkeit der Wahlprogramme. Da sollten die Gruppen mehr Arbeit investieren. Teilweise haben sich die Wahlprogramme eins zu eins geähnelt und der große Unterschied war, wie kurz es gehalten wurde. Der IJV (Internationaler Jugendverband Kiel) ist beispielsweise mit vier Punkten angetreten. Oder der Unterschied lag darin, wie stark bei den Forderungen polarisiert wurde. Bei den Ideen, wie der Campus gestaltet werden sollte, waren die Gruppen quasi exakt gleich.
Ich würde mir wünschen, dass es »mehr inhaltliche Polarisierung« gibt. Weil ich glaube, dass stärker ausdifferenzierte Wahlprogramme auch die Wahlbeteiligung antreiben.
Der Albrecht
Ähneln sich die Studierenden vielleicht zu sehr in ihren Wünschen für den Campus?
Fritz
Ja und nein. Also ich glaube, dass es schon einen gewissen Mainstream gibt und dementsprechend auch überschneidende Forderungen. In der konkreten Ausgestaltung gibt es dann schon Unterschiede. Besonders an dieser Wahl und was sich in Zukunft wieder etwas verschieben könnte, waren die vielen großen Themen der letzten Amtszeit. Sie haben die Studierendenschaft eher als Ganzes getroffen und nicht viel Spielraum für Ausdifferenzierungen gelassen.
Klammer auf, sie war immer noch gut möglich, gerade wenn es um gestalterische Geschichten ging. Aber bei den Verwaltungsgebühren oder auch dem Thema studentischer Raum: Das sind allgemeinere Sachen, die quasi alle Hochschulgruppen abgefrühstückt haben und die Meinung gleich war. Kein Studi wird weniger studentischen Raum oder die Verwaltungsgebühren fordern. Abgesehen von, ich glaube, einer RCDS-Pressemitteilung (Ring Christlich-Demokratischer Studenten), die es nur halb blöd fand, fanden alle Verwaltungsgebühren schlecht. Die Themen haben die Studierendenschaft allgemein angegriffen, aber es haben auch sehr viele Hochschulgruppen beieinander abgeschrieben.
Der Albrecht
Zurück auf den Punkt davor: Eure Arbeit soll transparenter und sichtbarer werden. Habt ihr da schon Pläne?
Lea-Marie
Wir wollen in dieser Amtszeit versuchen, die AStA-Arbeit, gerade auch die Arbeit im Vorstand, der Studierendenschaft näher zu bringen, ohne jetzt wirklich aufdringlich zu werden. Wir könnten eine Art offene Fragestunde anbieten, wo wir auch genauer erklären, was wir so machen. Wir informieren im StuPa und auf AStA-Sitzungen, was wir machen, aber die breite Masse der Studierendenschaft zu erreichen, fällt uns bisher schwer.
Wir haben natürlich auch einen Instagram-Account, der aber den Referaten eine Plattform bieten soll und das wollen wir gerne so behalten. Es ist eine insgesamte Frage, wie wir als AStA mehr Aufmerksamkeit bekommen können.
Lukas
Genau, wir wollen auch vor allem direkt an die Studierenden herantreten. Das wird man wahrscheinlich im Rahmen der weiteren Aktionen gegen Verwaltungsgebühren und Hochschulunterfinanzierung sehen. Wir wollen mit Infoständen die Studierenden ganz direkt ansprechen, nicht nur per E-Mail-Verteiler. Den haben ja leider doch viele weg sortiert.
Der Albrecht
Hilfe für die Sichtbarkeit könntet ihr ja auch von der Uni selbst bekommen. Wie ist da euer Gefühl? Unterstützt die Uni euch?
Fritz
Eher nicht. Man muss hervorheben, dass wir bei der Ersti-Messe letztes Jahr, und dieses Jahr hoffentlich auch, einen sehr prominenten Spot hatten und bei der Begrüßung auftreten durften. Das funktioniert eins a. Die Erstis bekommen zumindest einmal einen guten Blick auf uns.
Abseits davon gibt es Probleme. Studentische Aktionen werden von der Uni sehr schlecht bearbeitet. AStA-Referate und generell studentische Initiativen haben wahnsinnige Schwierigkeiten, Räume zu bekommen. Beispielsweise bei der StuPa-Wahl mussten wir beziehungsweise die Hochschulgruppe einen harten Kampf mit der Uni-Verwaltung führen, um überhaupt Wahlkampfstände aufbauen zu dürfen. Spontan wurde ein Passus aus der Wahlordnung, der nicht für StuPa-Wahlen gilt, uminterpretiert, um die Stände zu verbieten. Die Uni könnte sehr viel machen, indem sie einfach einen besser funktionierenden Betrieb, was Öffentlichkeitsarbeit der Studierendenschaft angeht, zulässt und da eben weniger blockiert.
Der Albrecht
Wir haben jetzt schon viel über eure Pläne für das nächste Semester geredet. Konntet ihr schon etwas umsetzen in den ersten Wochen, die ihr jetzt hier arbeitet?
Lea-Marie
In den ersten Wochen ist die Hintergrundarbeit zu den Verwaltungsgebühren und gerade auch für das Bündnis gut gelaufen. Wir haben viele Hintergrundgespräche geführt und auch letzte Woche [Anm. d. R.: Anfang September] schon zum ersten Bündnistreffen eingeladen, welches auch ganz gut besucht wurde und in dem wir auch schon wichtige Debatten führen konnten. Ansonsten sind wir sehr zufrieden damit, dass wir mit den Besetzungen der AStA-Referate sehr gut vorangekommen sind.
Lukas
Was jetzt ansteht, sind die Finanzierungen der Aktionen. Im Oktober wollen wir dann die Referatspläne und Pläne für Veranstaltungen im StuPa beschließen lassen. Das heißt, aktuell ist die Phase, in der wir anlaufen, um dann im Semester richtig durchzustarten.
Fritz
Also der Fokus liegt ein bisschen mehr auf AStA-interner Arbeit, aber das ist völlig normal, dass das über die Sommersemesterferien passiert.
Der Albrecht
Dann eine Frage an Lukas und Lea-Marie: Die ersten Wochen als AStA-Vorstand sind vorbei. Wie habt ihr es bisher empfunden? Habt ihr es euch anders vorgestellt?
Lea-Marie
Der größte Vorteil ist, dass wir beide schon vorher als Ehrenamtliche im AStA tätig waren. Ich selber war im Referat für politische Bildung und Lukas war im Infrastrukturreferat aktiv. Da haben wir schon vorher einen Einblick in die AStA-Strukturen bekommen und auch immer mal wieder einen kleinen Einblick in die Vorstandsarbeit. Aber natürlich ist die Arbeit im Vorstand doch noch mal anders als die in den Referaten.
Lukas
Für mich ist es eigentlich unglaublich bereichernd und es ist eine unglaublich abwechslungsreiche Arbeit. Es sind sehr viele Themen, in die wir uns einarbeiten müssen und vor allem auch schnell, damit wir in den entsprechenden Situationen handlungsfähig sind.
Ich bin das schon ein bisschen gewohnt aus meiner Zeit in der Fachschaft und im StuPa. Im Hochschulausschuss habe ich teilweise hochschulpolitische Stellungnahmen mitverfasst. Aber Vorstandsarbeit ist natürlich noch mal was komplett anderes. Aber ich bin sehr zufrieden.
Der Albrecht
Und dann an dich, Fritz, du machst das ja schon ein Jahr. Wie hast du es am Anfang wahrgenommen?
Fritz
Ich glaube, die Eindrücke von euch waren schon gut. Es ist am Anfang sehr viel, weil man sehr viele Themen auf einmal beackern muss und sich neu weiterbilden muss. Daran schlagen die beiden sich sehr gut und sind sehr eigenständig.
Ich kann für mich sagen, dass ich anfangs ziemlich erschlagen wurde. Das hing auch damit zusammen, dass ich sechs Tage vorher zugesagt habe, dass ich den AStA-Vorstand übernehmen werde. Das war dementsprechend noch mal stärker von 0 auf 100, weil ich auch neu im AStA war. Das heißt, ich musste mich in dem Konstrukt AStA zurecht finden und das gleich als Leitung. Erstmal durchschauen, wie die ganze Einzelsysteme ineinander greifen und es am Ende als ein großes System verstehen. Wenn man das raus hat, dann kann man darauf aufbauen und gut weiterarbeiten.
Der Albrecht
Laura und du mussten letztes Jahr viele Themen bearbeiten. Hast du noch offene Aufgaben mitgenommen?
Fritz
Einiges aus dem letzten Jahr ist noch nicht komplett abgeschlossen. Die möchte ich noch zu Ende bringen, bis ich Anfang November zurücktrete. Zum Beispiel den Aufbau der psychosozialen Beratung und eine Neuregelung der Beratungsangebote mit der Fachhochschule: Die Finanzierung und die Aufteilung soll noch neu geregelt werden. Dazu noch ein paar kleinere Hintergrundthemen, die ich bis Anfang November zu Ende bringe. Ursprünglich war auch geplant, dass das Thema Verwaltungsgebühren in der Zeit beendet wird, aber da hat sich der Zeitplan verschoben. Deshalb übergebe ich das voller Vertrauen an die beiden. Zurückblickend kann ich sagen, dass es eine sehr schöne Zeit war.
Der Albrecht
Um mit einen schöneren Thema aus dem Interview herauszugehen: Im nächsten Monat kommen die neuen Erstis an die CAU. Habt ihr irgendwelche Tipps für sie?
Lea-Marie
Mein Tipp an die Erstis ist: Sucht euch eine gute Gruppe, die zu euren Interessen passt. Das ist sehr klischeehaft, aber ihr lernt viele Leute kennen, mit denen man natürlich Interessen teilt. Das ist sehr schön und ihr findet euch dann auch besser in der Stadt zurecht.
Fritz
Seid neugierig und schaut auch mal nach links und rechts. Es ist keine Schande, nochmal nachzujustieren, sei es beim Fach oder bei den Interessen neben dem Studium. Nutzt das breite Angebote an der CAU und vor allem aus der Studierendenschaft.
Lukas
Mein Haupttipp wäre: Geht zur Ersti-Woche und zu eurer Fachschaft. Da wird euch ganz viel gezeigt und beigebracht – auch fachspezifische Eigenheiten. Lasst euch nicht erschlagen von der Fülle an IT-Systemen und Webseiten, mit denen ihr an der Uni zu tun bekommt. Macht euch keinen Stress damit, wenn ihr mal eine Klausur verhaut, das ist ganz normal, das gehört dazu. Macht euch auch keinen Stress damit, wenn euer Studium ein klein wenig länger dauert. Das kann passieren. Die Regelstudienzeit, wie sagt man im AStA, ist eine Lüge. Kommt erst mal an und lasst es entspannt angehen.
Obwohl Joschka schon seit dem WS 20/21 studiert, kam er erst Ende 2022 zum Albrecht. Seit dem Februar 2023 kümmerte er sich um das Layout des Albrechts. Ein Jahr später übernahm er die Stelle der stellvertretenden Chefredaktion. Beide Posten gab er zum Februar 2026 ab, als er für ein Praktikum nach Frankfurt zog.



