In Amrum erzählt Hark Bohm vom Zerfall einer Welt: Ein Junge sucht auf der Nordseeinsel nach einem einfachen Honigbrot und stößt auf die moralischen Trümmer des Kriegsendes. Fatih Akin inszeniert das leise Drama zwischen Ideologie, Schuld und Neubeginn.

Eine paradox erscheinende Geschichte zwischen einem jüdischen Mädchen und einem deutschen Soldaten entpuppt sich im letzten Winter des Zweiten Weltkrieges. Emmanuelle Pirotte nimmt die Leser in ihrem ersten Roman mit auf eine spannende und gefühlsgeladene Reise in die Ardennen während der letzten Kriegsmonate.