Auch 2025 bleibt Surfen männerdominiert. Frauen wie Carissa Moore erhalten Anerkennung nur bei Spitzenleistungen. Viele kämpfen weiter um Sichtbarkeit, Sponsoren und Anerkennung. Statt sportlicher Erfolge zählen oft Aussehen und Klischees – ein Problem weit über den Surfsport hinaus.
Der Strand ist voller Menschen mit Surfboard unter dem Arm, Volleybälle liegen umher und die Stimmung ist ausgelassen, bis ein lautes Horn erklingt und eine Gruppe an Surfer*innen ins Wasser sprintet.
Beim Surfen an einem einsamen, paradiesischen Strand wird die Medizinstudentin Nancy von einem Hai angegriffen. Verletzt kann sie sich auf einen Felsen in der Bucht retten. Es beginnt ein Thriller ums Überleben.
Andreas Brendt, 1974 in Köln geboren, entdeckte während seines Studiums seine Leidenschaft für das Wellenreiten und reiste in den darauf folgenden Jahren von einem Surfspot zum nächsten. Nach zehn Jahren voller Reisen, Unbeständigkeit und Abenteuer wurde er Lehrer an einer deutschen Berufsschule und schrieb seine Erlebnisse während eines Sabbatjahres auf. Das Ergebnis ist sein Debutroman „Boarderlines“.
Wind, Wellen, Strand, Sand, Sonne – und PU-Schaum. Und Epoxidharz mit Glasfaser. Das verträgt sich überhaupt nicht, ist aber, wenn man Surfer ist, unverzichtbar…unverzichtbar? Nein! Es geht auch anders! „Greenroom Project“ ist der erste Kieler Surfshop, der umweltfreundlicheres Material verkauft.

