In einer Welt, die immer stärker von Künstlicher Intelligenz geprägt wird, stellt sich die Frage: Was bleibt noch menschlich? Dieser Text beleuchtet die einzigartigen Stärken von Gefühlen, die unser Überleben sichern und uns verbinden. Während KI viele Aufgaben übernehmen kann, fehlt ihr die Fähigkeit zu echtem Mitgefühl und hebt somit die Stärke des Menschlichen hervor.

Wenn wir nicht mehr weiterwissen, greifen wir häufig zu verbalen Waffen, ohne es unbedingt bewusst zu wollen oder nehmen dann doch die Verletzung der anderen Person für ‚the greater good’ – nämlich die eigene, ‚richtige’ Meinung durchzusetzen, willentlich in Kauf.

Unser aller Leben ist von Sprache bestimmt. Sie beherrscht unsere Gedanken, unsere Kommunikation und die Art, wie wir die Welt wahrnehmen. Kübra Gümüşay reflektiert das Aufeinandereinwirken von Sprache und Sein in ihrem gleichnamigen Buch.

Aufregende Dates, experimentelle Abenteuer, das Ausleben der eigenen Freiheit – und danach zurück auf die gemütliche Couch mit dem Freund oder der Freundin. Was für viele Paare komisch oder beängstigend klingt, ist für viele Menschen Alltag: Immer mehr leben in offenen oder polyamorösen Beziehungen. Der ALBRECHT hat nachgefragt und lässt junge Menschen zu Wort kommen, die von ihren Erfahrungen mit offenen Beziehungen, Polyamorie und Monogamie berichten.