Ein berührendes Stück über Geschwister, Krankheit und Sprachgewalt: »Die vielen Stimmen meines Bruders« erzählt autofiktional, wie man mit Humor, Mut und Multiperspektiveität die eigene Stimme (neu) findet – auf und jenseits der Bühne.
In einer Welt, die immer stärker von Künstlicher Intelligenz geprägt wird, stellt sich die Frage: Was bleibt noch menschlich? Dieser Text beleuchtet die einzigartigen Stärken von Gefühlen, die unser Überleben sichern und uns verbinden. Während KI viele Aufgaben übernehmen kann, fehlt ihr die Fähigkeit zu echtem Mitgefühl und hebt somit die Stärke des Menschlichen hervor.
„Nie wieder“ bedeutet nicht nur „Nie wieder Holocaust“, sondern auch nie wieder Ignoranz, Intoleranz und Hass in der Weise, wie es ihn bereits von 1930 bis 1945 gab.
In Dariusch Yazdkhastis Inszenierung am Kieler Schauspielhaus wird Arthur Millers zeitloser Klassiker „Tod eines Handlungsreisenden“ zu einer düsteren Reflexion über die menschliche Verlorenheit in der modernen Welt. Zacharias Preen brilliert als Willy Loman, dessen zerrissene Seele und verzweifelte Suche nach Anerkennung das Publikum in den Bann ziehen. Begleiten Sie die Lomans auf ihrem tragischen Weg durch den Nebel der Illusionen und entdecken Sie dabei wichtige Fragen über den amerikanischen Traum und die Bedeutung von Menschlichkeit und Familienbanden.
Am gestrigen 15. Februar besuchte Ministerpräsident Torsten Albig die Flüchtlingsinitiative „Willkommen in der Wik“ und machte sich ein Bild dessen, was in den letzten fünf Monaten rund um den Kieler Anscharpark entstanden ist.

